Was ist los in unserem Ort ?
© Waigandshainer Zeitung - Jiri und Pavel Crhak GbR
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Waigandshain
Lachen ist wie
Sport, nur ohne
schwitzen-und mit
einem immensen
Gesundheitsbonus
obendrauf!
Wer
auf
die
Nordseeinsel
Langeoog
reist,
könnte
sich
eine
berechtigte
Frage
stellen:
Wie
kann
es
sein,
dass
auf
einem
Eiland,
das
ringsum
von
salzigem
Meerwasser
umspült
ist,
aus
dem
Wasserhahn
klares
Süßwasser sprudelt?
Die
Antwort
liegt
tief
unter
der
Insel.
Dort
befindet
sich
eine
sogenannte
Süßwasserlinse
–
ein
unterirdischer
Speicher,
der
sich
wie
eine
Schicht
zwischen
Sand
und
Erde
gebildet
hat.
Regen,
der
über
die
Insel
niedergeht,
versickert
durch
den
sandigen
Boden
und
sammelt
sich
im
Untergrund.
Weil
Süßwasser
eine
geringere
Dichte
hat
als
Salzwasser,
„schwimmt“
es
auf
dem
schwereren
Meerwasser
und
bildet
so
eine
Art
unsichtbaren
Vorratstank.
Für
die
Inselbewohner
und
Urlauber
ist
diese
natürliche
Quelle
lebenswichtig.
Über
Brunnen
wird
das
Süßwasser
gefördert,
aufbereitet
und
in
das
Versorgungsnetz
eingespeist.
Damit
der
Vorrat
nicht
versiegt,
achten
die
Wasserwerke
genau
darauf,
wie
viel
entnommen
wird
–
und
wie
viel
Regen nachfließt.
Dieses
fragile
Gleichgewicht
macht
deutlich:
Süßwasser
auf
einer
Nordseeinsel
ist
kein
Selbstverständnis,
sondern
ein
sensibles
Naturphänomen.
Langeoog
lebt
also
von
einem
feinen
Zusammenspiel
zwischen
Himmel,
Boden
und
Meer
–
und
davon,
dass
der
Regen
zuverlässig
Nachschub liefert.
Das Geheimnis von
Langeoog
Old
Tjikko
ist
eine
9550
Jahre
alte
Gemeine
Fichte
(Picea
abies),
die
in
den
Bergen
im
Nationalpark
Fulufjället
in
der
schwedischen
Provinz
Dalarna
wächst.
Das
Gebiet
gehört
zur
Gemeinde
Älvdalen
und
liegt
fünf
Kilometer
östlich
der
norwegischen
Grenze.
Old
Tjikko
ist
der
älteste
lebende
individuelle
Klonbaum.
Es
gibt
aber
Beispiele
für
noch
ältere
Klonkolonien.
Das
sind
mehrere
Bäume,
die
durch
ein
gemeinsames
Wurzelsystem
verbunden
sind.
Der älteste Baum
der Welt
Neues Bushäuschen für mehr
Sicherheit in Waigandshain
Waigandshain errichtet ein zusätzliches Bushäuschen zum Schutz der
Schulkinder auf dem Schulweg.
Durch
eine
verkehrsrechtliche
Anordnung
der
Kreisverwaltung
musste
in
Höhe
Hauptstraße 19 eine weitere Bushaltestelle eingerichtet werden.
In
der
Gemeinderatssitzung
am
6.
Februar
2026
haben
wir
einstimmig
beschlossen,
dort
ein
zusätzliches
Bushäuschen
in
zu
errichten.
Dieser
Beschluss
erfolgte
auf
Antrag
der
Eltern,
die
sich
aufgrund
der
aktuellen
Situation
an
der
Bushaltestelle
Sorgen um die Sicherheit ihrer Kinder machten.
Das
neue
Bushäuschen
soll
auf
dem
freien
Platz
in
Höhe
der
Hausnummer
19
errichtet
werden.
Bisher
warteten
die
Kinder,
die
mit
dem
Bus
zur
Grundschule
nach
Nister-Möhrendorf
müssen,
bei
schlechtem
Wetter
an
der
überdachten
Bushaltestelle
auf
der
gegenüberliegenden
Straßenseite.
Dabei
müssen
sie
die
Straße
überqueren,
sobald
der
Bus
eintrifft,
was
eine
Gefährdung
darstellt,
da
die
Kinder
oft
unvermittelt
loslaufen.
Die
Eltern
haben
diesen
Umstand
als
Hauptgrund
für
ihren
Antrag genannt, da sie sich um die Sicherheit ihrer Kinder sorgen machen.
Die
Bauarbeiten
für
das
neue
Bushäuschen
haben
bereits
begonnen.
Michael
Niermeier,
Gerd
Haas
und
ich,
hatten
schon
vorab
einen
Teil
der
Arbeiten
übernommen.
Für
Samstag,
den
20.
Juni
2026,
wurde
per
WhatsApp
ein
Aufruf
an
die
Väter
der
betroffenen
Kinder
gestartet,
um
die
restlichen
Arbeiten
wie
den
Innen
und
Außenanstrich,
die
Dacheindeckung
und
weitere
Restarbeiten
gemeinsam
zu
erledigen.
Dieser
gemeinschaftliche
Einsatz
sollte
nicht
nur
der
Kostenersparnis
dienen,
sondern
war
im
Vorfeld
mit
den
Eltern
abgestimmt
und
soll
den
Gemeinschaftssinn stärken.
Der
Beginn
der
Arbeiten
hatte
ich
für
9
Uhr
morgens
vorgesehen.
Das
Wetter
war
super.
Die
Vorbereitungen
waren
getroffen
und
und
ich
erwartet
mit
Spannung
auf
das
Eintreffen
der
Väter,
war
aber
einigermaßen
überrascht,
dass
fast
ausschließlich
die
Mütter
erschienen.
(
Komisch
-Freitagabend
war
doch
kein
Fußball)
Ich
muss
eingestehen
-
nach
anfänglicher
Skepsis
war
ich
begeistert
von
der
fachlichen
Kompetenz
und
der
Einsatzbereitschaft.
Ich
werde
diese
Erfahrung
bei
weiteren
Arbeitseinsätzen
in
der
Gemeinde
berücksichtigen.
Auch
die
mitgebrachten
Kinder
haben
tatkräftig
unterstützt.
Durch
diese
Maßnahme
wird
die
Sicherheit
der
Schulkinder
auf
dem
Schulweg
deutlich
verbessert,
da
sie
zukünftig
nicht
mehr
die
Straße
überqueren
müssen,
um
den
Bus
zu
erreichen.
Kais
Hmaidan
von
der
Firma
Sieglift
hat
allen
Helfern
ein
Eis
spendiert.
Prima
bei
der
Hitze.
Herzlichen
Dank
an
alle die geholfen haben.
Neues Bushäuschen
Foto Quelle: Jiri Crhak